Abtauchen mit einem Buch, alle Probleme vergessen und danach glücklich wieder auftauchen ...

... ist es das, was wir uns von Literatur erhoffen?

Im zweiten verlinkten Artikel nach "WEITERLESEN" schreibt eine Leserin, warum Bibliotheken wichtige gesellschaftliche Orte sind.

Rainer Moritz schreibt dazu folgenden Artikel in der Neuen Züricher Zeitung:
Lesen macht nicht immer glücklich, zum Buch greifen sollten wir aus anderen Gründen.
Bücher sind keine Allzweckwaffe in Krisenzeiten.

Hier können Sie nachlesen, warum sich Lesen trotzdem lohnt.

Die Bücherei ist der letzte Ort in unserer Gesellschaft, an dem man nichts muss.